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Geschichte
Es ist vorstellbar,
dass bereits die Urmenschen ihre Kämpfe in einem Art Ringkampf ausgetragen
haben. Man muß sich vorstellen, dass eine gebrochene Hand, die durch
einen Faustschlag brach, in jenen Zeiten gut das Ende bedeuten konnte.
Es gibt heute noch primitive Stämme, die sich nahe genug an ihre
Beute, zum Beispiel eine Gazelle, heranschleichen, diese zu greifen und
ihr das Genick zu brechen oder zu würgen. Alle Tiere sind Ringer,
zumindest die Fleischfresser. Tiger, Löwen und Wölfe packen
alle das Beutetier und zwingen es auf den Boden, um es dort zu vernichten.
Der König unter den Ringern im Tierreich sind sicher sämtliche
Würgeschlangen.
Da jeder
Stil jedoch an gewisse Regeln gebunden ist, versucht Submission Grappling
alle Systeme in den Bodenkampf einzubeziehen. Dadurch wird eine neue sportliche
Disziplin geschaffen und einen Aspekt der Selbstverteidigung erweitert.
Am meisten involviert in den modernen Bodenkampf sind Judo, Brazilian
Jiu Jitsu, russisches Sambo, japanisches Ju Jitsu und Freistilringen.
Wobei sich diese Stilarten bereits untereinander beeinfluß und geprägt
haben.
Die Geschichte des modernen Grappling beginnt erst Anfangs der Neunziger
Jahre mit dem Sieg von Royce Gracie in dem ersten Ultimate Fighting Championchip
(UFC). Seither haben alle Kämpfer begonnen, sich mit dem Bodenkampf
zu beschäftigen. Der Moderne Bodenkampf ist grundsätzlich auf
Brazilian Jiu Jitsu basierend.
BJJ
hingegen basiert wieder auf Judo und dem alten Jiu Jitsu. Das BJJ entwickelte
sich sehr schnell und alle anderen Stile passten sich sehr schnell an.
So ist das Level heutzutage viel höher, als noch vor 10 Jahren. Grossen
Einfluß auf das moderne Grappling hat auch das Ringen gehabt. So
sind einige Weltklasse Ringer erst durch ihre Siege im NHB bekannt geworden
(Mark Kerr, Randy Couture, Dan Henderson, Mark Coleman...). Durch das
russische Sambo, wurde das Grappling vor allem in den Bein- und Kniehebel
erweitert.
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